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9.11 - Tag der Erfinder

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Presse


Presseaussendungen


364 Tage lang ‚Spinner’, einen Tag lang Erfinder.

Erfinder kämpfen um ihren Ruf. Der 9. November 2005 wurde zum „Tag der Erfinder“ erklärt.


Der 9. November des Einsteinjahres 2005 wurde von einem Länderübergreifenden Kollegium aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum „1. Tag der Erfinder“ erklärt. Die Partner hinter dem Berliner Innovationsmanager Gerhard Muthenthaler wollen aufzeigen wo innovative Ideen wirklich herkommen.

„Menschen wie Du und ich, die im Alltag über unausgereifte Produkte stolpern und sich Gedanken machen,“ so Muthenthaler „sind die wirklich innovativen Köpfe.“ Große konzerneigene Forschungsabteilungen haben seiner Meinung nach oft zu viele Einschränkungen, Budgets und Marketingüberlegungen im Kopf. „Kein normaler Erfinder würde sich ein Handy mit zwei Kameras ausdenken, weil private Erfinder Probleme lösen die wirklich vorhanden sind. Dennoch ist das Wort „Erfinder“ im deutschsprachigen Raum so negativ belegt,“ beklagt Muthenthaler die Situation.

Hier soll der „Tag der Erfinder“ Abhilfe schaffen. Einmal im Jahr will man die Kräfte fokussieren, nichts neues Erfinden, sondern sich um Imagepflege kümmern. Dabei sprechen die Veranstalter für unzählige unabhängige Erfinder und Erfinderclubs die sich an der Aktion beteiligen sollen.

„In den USA oder auch in Asien hat das Wort „Erfinder“ eine durchgehend positive Bedeutung. Der amerikanische „Inventor“ ist ein visionärer, wirtschaftlich denkender Mensch der den Mut hat etwas zu verändern. Und genau dort werden wir auch wieder hinkommen.“ Ist sich der Initiator überzeugt.

Herr Muthenthaler sollte wissen wie die Erfinder hierzulande ticken. Schließlich landen jährlich fast 1000 Erfindungen auf seinem Schreibtisch. Der Österreicher mit Wohnsitz Berlin betreibt auf http://www.erfinder.at seit Jahren erfolgreich eine Online-Erfinderberatung. Gefragt nach seiner derzeitigen Lieblingserfindung erzählt er von der weltweit ersten sicheren Lauflernhilfe für Kinder.

Der Baby-Walker der neuen Generation vermeidet Haltungsschäden und Unfälle und ahmt in perfekter Weise die unterstützende Hand der Eltern nach. „Und das Ganze kommt erstens von einem Erfinder, der vorher noch nie etwas mit Patenten zu tun hatte, und zweitens kostet die Produktion kaum mehr als die der herkömmlichen Lauflernhilfen mit besagten Problemen.“ Freut sich Gerhard Muthenthaler „Wenn mehr über solche erfolgreichen Erfindungen berichtet wird, werden wir bald den guten Ruf zurückerobert haben.“

Zu wünschen wäre es den Erfindern. Und natürlich auch uns, da es noch viele Produkte gibt, die nicht so ganz das sind was wir uns erwarten. Oder sollte man sich vielleicht sogar selbst als Erfinder versuchen? Laut Muthenthaler hat jeder das Zeug zum Erfinder, der schon einmal ein Kochrezept abgewandelt hat, oder sich ein kleines Hilfswerkzeug zur Arbeiterleichterung gebastelt hat. Auf http://www.tag-der-erfinder.de kann man Biografien von Menschen lesen, die auch so angefangen haben.

Kontakt:
Gerhard Muthenthaler
Kastanienallee 50/51
D-10119 Berlin
Tel/Fax: +49(0)30 - 44 717 656
E-mail: office@erfinder.at


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